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Resumé

Nova rockt! Teil I

So, herzlich Willkommen im ultimativen Novarock-Review

Fangen wir doch gleich da an, wo ich im letzten Eintrag aufgehört habe: Abfahrt! Weil Kaans Eltern ihn nicht die Vorlesung bis um 4 schwänzen ließen, fuhren wir mit ca. 4 Stunden Verspätung um 16:30 am Mittwochnachmittag los.


Vollgepackt mit tollen Sachen...

Zum Glück lief der CD-Player mit neuen Batterien auch endlich wieder, was wir leider viel zu spät feststellten ^^


Zwischenzeitlich war es auch Kaan ein wenig langweilig, der sich über die Digicam hermachte:




Natürlich wurden auch wir einmal mehr verewigt ^^



Hier noch ein paar Impressionen einer Nachtfahrt:





Dank diverser Staus, nervenaufreibenden Verkehrsteilnehmern und auch dem Deutschlandspiel kamen wir rund 13 Stunden später um 5:30 morgens schließlich in Nickelsdorf an, woraufhin man sich auch direkt das erste Weizen eingoß



Was uns an Schlaf fehlte, machte die Vorfreude wieder wett und als wir dann noch eine Schwedenfahne fanden, war eh alles gegessen *g*


Dann folgte erst einmal die Leerung unseres ersten Weizen-Fäßchens, was in der Sonne doch schon ziemlich knallte ^^


Überhaupt war es erstaunlich, wie fertig einen die Hitze machen kann. So kam es, dass wir bis kurz vor Bullet for my Valentine noch immer im Zelt lagen. Also aufgestanden, los los los! Ab dahin, nettes Konzert, allerdings auch nicht zu spektakulär, Stone Sour gaben im Anschluss jedoch ein eindrucksvolles Konzert, auch wenn ich es nun einmal mit der Band nicht so habe. Dann ging es noch einmal zum Zelt, ausruhen, Kräfte sammeln für:

Alice in Chains (wunderschönes Konzert),
Motörhead (genial! unglaublich!)
und Headliner Metallica:

Setlist:
Creeping Death
Fuel
Wherever I May Roam
For Whom The Bell Tolls
The Unforgiven
Battery
Master of Puppets
The Thing That Should Not Be
Welcome Home (Sanitarium)
Disposable Heroes
Leper Messiah
Orion
Damage, Inc.
- - - -
Sad But True
Nothing Else Matters (feat Jerry Cantrell)
One
Enter Sandman
- - - -
Damage Case (feat Lemmy Kilmister)
Seek and Destroy

Einfach genial... Was soll man da sagen? Fucking awesome, ganz großes Tennis, ein Traum! One wurde so perfekt mit Feuerwerk in Szene gesetzt und bei Damage Case freute sich James wie ein kleiner Junge, der neben seinem Lieblingssuperhelden steht...
Als krönenden Abschluss konnte ich neben einigen Tritten auch ein Plektrum ergattern (auch wenn Kaan mich dafür hasst ^^)

Der Tag endete beim gemütlichen Ravioli essen und doch von allem ziemlich erschöpft, kam das Ende des Abends etwas schneller als erwartet.


...to be continued...
19.6.06 20:23


End of an Era Part II

So, zumindest hat sich dieses Gefühl gelegt, es ist entschieden besser so wie es jetzt ist.
Und ich kann meine Aufmerksamkeit wieder wichtigerem widmen, was vorallem eines ist: Uni

Mündliche Prüfung im Anfängerpraktikum, ein Matheschein und dann gehts auch schon in Richtung Vordiplom Astro... Holla die Waldfee!

Metal up! war gestern sehr... ähm... überschaubar ^^
Naja, was soll man am Eröffnungstag der Fußball WM 2006, an dem noch zusätzlich so ein geiles Wetter herrschte, auch anderes erwarten?

Immerhin kamen noch ein paar Leute und letztlich hatten Kaan und ich auch so unseren Spaß... Nächste Party ist erst wieder nach der WM und das ist auch gut so *g*


Lied des Moments: The Subways - Rock & Roll Queen
10.6.06 22:19


End of an Era

Passenderweise der Titel der DVD von Ludmilas Hassband... und noch passender ist, dass wir nicht mehr zusammen sind.
Ich habe am Donnerstag Schluss gemacht. Es hat sich eigentlich schon lange abgezeichnet und sie hat mir im Endeffekt den auslösenden, wenn auch nicht geringen Grund am Mittwochabend geliefert.

So, und jetzt?
Da fühlt man sich eingeengt, sehnt sich nach seiner Freiheit von früher zurück...
...und jetzt will sich die neugewonnene Unabhängigkeit nicht wirklich gut anfühlen. Es kann das ganz normale ungute Gefühl sein, einem liebem Menschen sehr wehgetan zu haben (wenn auch mit Recht, um das in aller Klarheit zu sagen!), oder es können erste Zweifel sein...
Ich weiß es nicht.
2.6.06 20:13


Take one look and die...

Here we go!



*seufz* Hach war das schön ^^ Danke Johan!
2.5.06 16:11


Der Uhrensaboteur...

... muss wohl mal wieder zugeschlagen haben, die verdammten Biester drehen sich einfach viel zu schnell für mich momentan.
Die Uni hat nochmal 4 Wochenstunden + zusätzliche Arbeit in Form des Anfängerpraktikums zugenommen. Quasi 4 Zettel bearbeiten pro Woche ist einfach zuviel. Die Zeit rinnt mir durch die Finger und ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll. Also ganz normal eigentlich, nur hatte ich dieses Gefühl in diesen wunderbaren 2 Monaten Semesterferien schon beinahe vergessen...

Was gibts sonst noch zu erzählen?
Ludmila und ich steuern immer weiter auf unser Halbjährige zu, was mich wirklich sehr freut. Wenn ich irgendwas vor einem halben Jahr nicht hätte haben wollen, dann nur eine dieser kurzen Sachen.

Zu Metal up your Ass! Bonn gibt es noch nicht viel neues zu erzählen. Der April-Termin fiel ja wegen Karfreitag aus, von da aus haben wir in letzter Zeit nur Werbung gemacht - zuerst am Ostersonntag im Anschluss an R(h)ein in die Fresse und am nächsten Tag dann nach Fuck Easter. Ich hoffe, es hat ein bißchen gewirkt, ich hab nämlich nach der halben Katastrophe im März und dem Ausfall im April wirklich ein bißchen Angst um unser kleines Baby...
Aber das wird schon! Kritik wird in Maßen zur Kenntniss genommen, bei mehr heißt es: So fucking what!?

Immerhin fällt mir grade beim Schreiben auf, dass ich ja noch ein paar Konzerte besucht habe, dann will ich diese noch kurz in der Reihenfolge abhandeln, wie sie stattgefunden haben:
-- 12.04.06 Subway to Sally "Nackt"-Tour im Kölner Wartesaal
Einfach schön, es wurden soviele Lieder gespielt, die sonst kaum auf Konzerten gespielt wurden und allein schon bei "Arche" konnte man sich z.B. mal wieder daran erfreuen, dass sie es schnell und zackig gespielt haben, genauso wie es eigentlich sein sollte!
Gesamteindruck: Sehr eindrucksvoll und vorallem innovativ!

-- 16.04.06 R(h)ein in die Fresse in der Godesberger Klangstation
Ist es denn schon wieder Zeit? Aber ja, natürlich! Und diesmal wurden die ganz großen Geschütze aufgefahren:
Centaurus-A, Japanische Kampfhörspiele, Excrementory Grindfuckers (beide jeweils das letzte Mal in Originalbesetzung), Jack Slater
Die erste Band klang ganz gut, aber ich habe sie mir nicht wirklich angeguckt - entschuldigt bitte meine maßlose Ignoranz!
Dafür stampften die JaKa's einfach alles in Grund und Boden, einfach genial! Danach konnte ich dann die in meinen Augen nicht ganz so starken Grindfuckers (und die Tatsache, dass ich die Hälfte nicht sehen konnte, weil ich zwischenzeitlich Uta von der Düsterbar unsere Flyer geben musste) durchaus verkraften.
Und Jack Slater? Was soll man da denn schon groß sagen? Das Horn bumst halt alles weg, kennt man doch! Wobei er allerdings diesmal mit unterhaltsamen Ansagen doch eher geizte. Dafür diesmal live gespielt: "Stripped Raped & Strangled" von Cannibal Corpse - einfach nur fett!
Gesamteindruck: R(h)ein in die Fresse ist einfach eine feste Instanz in Bonn, die jedes Mal die Klangstation zum Bersten bringt. Und die Bands um Jack Slater waren diesmal auch wirklich gut ausgesucht, es lebe der Fleischmarsch!

-- 17.04.06 Fuck Easter in der Kölner Live Music Hall
Fett, fetter, FUCK EASTER!!! Was diese Leute da an Bands zusammengestellt haben, ist einfach der Wahnsinn, aber lest selber:

Hypocrisy
Soilwork
Amorphis
One Man Army & The Undead Quartet
Maroon
Scar Symmetry
Betzefer
Koroded
Silent Decay

Um es etwas kürzer zu machen: Silent Decay und Koroded habe ich nicht mehr mitbekommen, dafür fand ich Betzefer, Scar Symmetry und Maroon einfach klasse, auch wenn ich sehnsüchtig nur auf eine Band gewartet habe: One Man Army & the Undead Quartet! Was mit "21st Century Killing Machine" eingeleitet wurde, war allerspätestens nach dem "Bulldozer Frenzy" vorbei: Geholze, Gestampfe & Gegroove - fast schon eine Kinderüberraschung für enorm große und vorallem langhaarige Bälger.
Von Amorphis kannte ich vorher eigentlich so gut wie nichts, dafür fand ich sie aber ebenfalls verdammt geil.
Und was mich am meisten überraschte: Soilwork zunächst verschrien für ihre Liveauftritte, überzeugten auf voller Linie und das mit sovielen knallharten, älteren Songs, dass sich die Stabbing the Drama & Figure Number Five Hörer doch schon etwas verletzt gefühlt haben müssen *g*
Hypocrisy war jetzt allerdings nicht mehr wirklich das Wahre für mich, ich mag die Richtung einfach nicht so besonders. Also stellten wir uns (Kaan & me) etwas weiter nach hinten, um nach dem Konzert unsere Flyer verteilen zu können, als ich auf einmal beim Merchandise-Stand One Man Army sehe! Um das ganze Nicht-trauen-aber-wollen etwas zu verkürzen: Es gibt mindestens ein Foto mit dem Frontmann Johan und mir Hoffentlich auch bald hier zu sehen.

Mit diesen Worten verlasse ich Euch, denn es geht in Kürze in Richtung Shamrock um mit Kaan und Soodi den Tag bei ner Runde Dart ausklingen zu lassen. Herrlisch
30.4.06 18:07


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